Zusatzeinrichtungen

Türkupplungen werden zum Trennen des Griffs oder der Sperrvorrichtung von Schaltern verwendet und finden bei Schaltern mit Verteilereinbauform bzw. bei Schaltern in großen Gehäusen Verwendung.
Hilfskontakte können als Öffner oder Schließer eingesetzt werden.
Diese Einrichtungen können mit den verschiedensten Sperrprogrammen ausgestattet werden. Bei Interesse an Haupt- und Generalschlüsselanlagen wenden Sie sich bitte an Ihre lokale Kraus & Naimer Vertriebsgesellschaft.
Diese Zusatzeinrichtungen werden verwendet um den Griff mittels eines oder mehrerer Vorhängeschlösser in der 'AUS'-Stellung zu versperren. Sperrvorrichtungen für Vorhängeschlösser mit Türkupplungen finden Sie unter 'Türkupplungen und Sperrvorrichtungen mit integrierten Türkupplungen'
Durch Achsverlängerungen wird eine problemlose Anpassung des Schalters an die Gehäuse- oder Schaltschranktiefe erreicht.
Die Klemmenabdeckung verhindert die unbeabsichtigte Berührung spannungsführender Klemmen.
Wird eingesetzt, wenn sehr viele Kontakte gleichzeitig ausgehoben werden müssen oder der Gesamtrückzugswinkel größer als 30° ist.
Durch die Kulissensperre kann der Schalter so verriegelt werden, daß der Griff nur zu drehen ist, wenn er vorher gedrückt oder gezogen wurde. Durch die axiale Bewegung des Griffes können Hilfskontakte betätigt werden.
Die Einlegeschilder können wahlweise von vorne oder von hinten graviert bzw. bedruckt werden. Unterschiedlichen Höhen der Einlegeschilder stehen zur Auswahl. Der Frontschildrahmen ist schwarz und das Einlegeschild Aluminium gebürstet. Für die Schalter der Baugrößen S0 - S3 stehen auch gelbe Frontschildrahmen und gelbe Einlegeschilder zur Verfügung.
Schalter mit Unterspannungsauslösung kommen überall dort zur Anwendung, wo der automatische Wiederanlauf von Maschinen nach einem Spannungsausfall verhindert werden muß.
Diese Einrichtung wird verwendet, um mehrere Schalter hintereinander zu kuppeln. Zum Beispiel um eine hohe Anzahl von Hilfskontakten schalten zu können.
Diese Einrichtung hat einen beleuchtbaren, transparenten Griff der optional mit einer Kulissensperre (S00,S0) und Hilfskontakten (S0) ausgestattet werden kann.
Ground and/or neutral connecting unit. Also available for KG-switches.
Für das Anschliessen 2er Drähte an dieselbe CL Schalterklemme.
Anschlußwinkel erleichtern den Leitungsanschluß dort, wo die Klemmen schwer zugänglich sind.
Die Verriegelung des Schalters in allen Schaltstellungen erfolgt über einen Elektromagneten. Durch Erregung oder Abfallen des Magneten wird die Verriegelung wirksam. Über Hilfskontakte, die dem Schalter zugeordnet sind, kann erreicht werden, daß nur bestimmte Schaltstellungen verriegelbar sind.
Über die Zahnradkupplung können 2 oder 3 Schaltersäulen gemeinsam angetrieben werden. Für starke mechanische Beanspruchungen können besonders verstärkte Ausführungen geliefert werden.
Der Schleppzeiger findet bei Tastschaltern Verwendung. Er zeigt über ein rotes oder grünes Feld in der Frontschildmitte an, welche Schaltstellung zuletzt angewählt wurde.
Sonderantriebe ermöglichen das Schalten mittels speziellen Betätigungselementen.
Die Einrichtung besitzt ein Magnetsystem, das beim Ausfallen oder Abfallen der Spannung unter 70% des Nennwertes den Schalter in die Aus-Stellung zurückschaltet.
Diese Einrichtung verriegelt den Schalter in der EIN-Stellung. Dieser kann nur durch einen Impuls auf das elektromechanische Entriegelungssystem (bzw. optional auch durch Handauslösung zu Testzwecken) wieder entriegelt werden.
Erhältlich sowohl für quadratische als auch für rechteckige Frontschilder.
Schalter mit dieser Zusatzeinrichtung können nur bei gedrückter Drucktaste betätigt werden.
Die Rückschaltsperre verhindert, daß der Schalter gegen den Uhrzeigersinn betätigt wird. Die Sperre kann in allen oder nur in bestimmten Stellungen wirksam sein.
Der Motorantrieb besteht aus einem Wechselstrommotor mit Kondensator, Getriebe und Malteserantrieb. Schalter können mit dieser Einrichtung ferngesteuert werden.
Die Stellungsanzeige signalisiert auch bei geöffneter Schaltschranktür, in welcher Schaltstellung sich der Schalter befindet.
Die Überschaltsperre verhindert bei Umschaltern mit 60° Schaltwinkel ein Durchschalten über die Nullstellung hinaus. Die Überschaltsperre kann nur in der mittleren Schaltstellung entweder in eine oder beide Schaltrichtungen wirksam sein.
Mit dieser Verriegelung können 2 oder 3 Schalter so gegeneinander verriegelt werden, daß einer der Schalter nur dann betätigt werden kann, wenn sich der andere oder die anderen Schalter in einer bestimmten Schaltstellung befinden. Für starke mechanische Beanspruchungen können besonders verstärkte Ausführungen geliefert werden.
Mit Hilfe der Schleppkupplung können zwei Nockenwellen, eine Hauptwelle und eine geschleppte Welle, so miteinander gekuppelt werden, daß erst nach Erreichen eines bestimmten Drehwinkels der Hauptwelle die geschleppte Welle mitgedreht wird.
Mittels einer Ratschenkupplung wird ein Teil des Schalters nur bei Drehen des Griffes entgegen dem Uhrzeigersinn betätigt.
Mit dieser Zusatzeinrichtung ist es möglich, Schalter durch Fernbetätigung in die Aus-Stellung zu schalten. Da die Auslösespule für Kurzzeitbetrieb ausgelegt ist, muß in den Schalter ein Steuerkontakt integriert werden, der die Steuerspannung im ausgelösten Zustand von der Auslösespule trennt.
Nur für KG-Schalter erhältlich.
Dieses Zusatzmodul ist für den Einsatz im Motor Control Center (MCC). Zum Testen, Entriegeln oder zum Absetzen des Einschubes können bis zu 3 zusätzliche Schaltstellungen vorgesehen werden.